Peace
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Internationales an der Käthe-Kollwitz-Schule

Internationales an der KKS

Warum internationale Projekte?

Rein nationale Angelegenheiten gibt es eigentlich nicht mehr

Denken wir an den Handel, an das Internet, an die großen Probleme der Menschheit: Klimawandel, Ressourcenknappheit, Friedenssicherung, Hunger, Ebola – alles ist miteinander verwoben, die Herausforderungen betreffen alle Länder und nachhaltige Lösungen können nur in internationaler Zusammenarbeit gefunden werden.

 

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Und was hat das mit unserer Schule zu tun?

Unsere Schüler/innen bereiten sich auf ihre berufliche Zukunft vor. Und fast immer werden dort interkulturelle Kompetenzen und ein Bewusstsein für globale Zusammenhänge erwartet, auch wenn sie nie dienstlich ins Ausland fahren müssen.


Sie werden über das Internet und andere Medien kommunizieren, sie werden internationale Gäste betreuen und mit Menschen mit Migrationshintergrund zusammenarbeiten, die inzwischen Deutsche sind.


Das sind die Anforderungen der Arbeitswelt. Aber es geht uns vor allem auch um Persönlichkeitsentwicklung und das friedliche Zusammenleben der Menschheit auf dieser Erde. Um in dieser Hinsicht wachsen zu können, gibt es für unsere Schüler/innen und Studierenden (und übrigens auch die Lehrkräfte) nichts Besseres als

  • Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen kennenzulernen,
  • Trennendes und Verbindendes zu erfahren,
  • zu lernen, wie man sich in die Lage anderer versetzt,
  • dabei viel Spaß zu haben, Freunde zu finden und
  • gleichzeitig enorm viel zu lernen.

Die schulische Ausbildung sollte beides leisten: professionelle und persönliche Kompetenzen entwickeln (und natürlich kann man beide Aspekte gut miteinander verbinden, z.B. bei einem Praktikum im Ausland). Dazu bieten unsere Auslandsprogramme unseren Studierenden und Schüler/innen fantastische Möglichkeiten.

 

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Unsere Internationalisierungsstrategie

Die Käthe-Kollwitz-Schule wurde erstmals in 2009 mit dem Leonardo-Zertifakt, folgend in 2015 mit der Erasmus+Mobilitäts-Charta und in 2021 mit der Akkreditierung für ihre kontinuierliche internationale Arbeit von der Nationalen Agentur für Berufsbildung ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnungen konnte die Schule die Internationalisierung der Berufsbildung stetig vorantreiben, die Qualität der Projekte sichern und weiterentwickeln sowie zunehmend mehr Auszubildende und Berufspersonal für Auslandsaufenthalte begeistern. Zugleich hat die Internationalisierung Rückwirkung auf die Schulentwicklung.
 
Die für den Zeitraum 2020 bis 2025 festgelegten Ziele der Internationalisierung sind:
 Ziel 1: Kontinuierliche Umsetzung der laufenden internationalen Projekte für Lernende und die Schulgemeinde; insbesondere: Trinationales Seminar, Erasmus+ Mobilitäten und Peru- Projekt.

  • Ziel 2: Umsetzung Kooperationsprojekt mit der Universität Marburg im 3. Ausbildungsjahr der Fachschule für Sozialwesen: „Mit Kindern über Naturwissenschaften sprechen“.
  • Ziel 3: Fortführung von Staff-Mobilitäten unter Einbezug von neuen Kolleg*innen, Praxisvertreter*innen und Abteilungs- / Schulleitungsvertreter*innen.
  • Ziel 4: Inhaltliche Weiterarbeit in den entsprechenden internen und externen Gremien; insbesondere Schulentwicklung, Globales Lernen, BNE; z.B. schulinterne Vielfalt, Inklusion, Demokratiebildung.
  • Ziel 5: Intern Vielfalt gestalten: Umsetzung von Aktivitäten für Lernende und Fachkräfte zum globalen Lernen im Unterricht und in der Schulgemeinde (z.B. Projekte, Workshops, Fremdsprachenunterricht, PoWi, Exkursionen etc.)

 

Eine Revision der Internationalisierungsstrategie findet in 2025 statt.

 

Mehr Informationen auf Anfrage Kontakt

Auszeichnungen

Seit 2021 ist die Schule als Erasmus+ Einrichtung akkreditiert und kann bis 2027 jährlich Mittel für Auslandsaktivitäten für Lernende und Berufsbildungspersonal abrufen.

Das Leonardo da Vinci Mobilitäts-Zertifikat

Erasmus+ Zertifikat

 

Das Mobilitätsprojekt zur Durchführung von Auslandspraktika der Fachschule für Sozialwesen wurde als ein vorbildliches "Best Practise" Projekt mit dem „Leonardo da Vinci Mobilitäts-Zertifikat" der Nationalen Agentur des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BIBB) ausgezeichnet und in die "ADAM-Datenbank" aufgenommen.

Die im Jahr 2015 beantragte Rezertifizierung wurde für den Zeitraum 2016 - 2020 erneut erfolgreich bewilligt und mit der Mobilitäts-Charter ausgezeichnet. Hierfür wurde die Internationalisierungsstrategie der Käthe-Kollwitz-Schule überarbeitet und neu beschlossen.

Hier können Sie die Mobility Charter im Volltext lesen.

Hier geht es zum Pressebericht.

 

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British Council Award

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Das Trinationale Seminar Madison and Waukesha (Wisconsin, USA) – Enniskillen (Nordirland) – Marburg (Hessen) wurde vom British Council mit dem Preis für internationale Zusammenarbeit ausgezeichnet

Für dieses Projekt erhielt das nordirische South-West College stellvertretend für alle beteiligten Partner im Jahre 2012 als erstes College in Großbritannien den neu ausgeschriebenen Preis des British Council für internationale Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung.
Besonders gewürdigt wurde dabei, dass das Projekt ohne Unterstützung von außen von den beteiligten Partnern als „Graswurzelprojekt“ entwickelt und so für die Bedürfnisse der vier beteiligten Schulen „maßgeschneidert“ wurde. So ist es in den 15 Jahren seines Bestehens zum festen Bestandteil der Jahrespläne aller Beteiligten geworden, und das ohne substantielle finanzielle Unterstützung!

Der Pokal wandert nun zwischen den drei beteiligten Ländern. Er wird am Ende jedes Seminars an den nächsten Gastgeber weitergereicht.

Fremdsprachenzertifikate

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Photo by Green Chameleon on Unsplash

 

Grundsätzlich können alle Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende und Studierende an beruflichen Schulen das KMK-Fremdsprachenzertifikat in Englisch oder teils auch in Spanisch erwerben.

Das Zertifikat zeichnet sich dadurch aus, dass es den TeilnehmerInnen berufsbezogene Fremdsprachenkenntnisse bescheinigt, die bundesweit und international anerkannt werden.

Die Prüfung erfolgt auf einer vorher gewählten Schwierigkeitsstufe (I - III); diese Stufen entsprechen dabei dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER), also A2-B1-B2, und unterscheiden sich auch in der Höhe der Prüfungsgebühren (30,- € / 45,-€ / 60,- €).

 

Geprüft werden:

  • die Fähigkeit, gesprochene und geschriebene Mitteilungen in einer Fremdsprache zu verstehen (Rezeption),
  • die Fähigkeit, sich schriftlich in einer Fremdsprache zu äußern (Produktion)
  • die Fähigkeit, durch Übersetzen mündlich oder schriftlich zwischen Kommunikationspartnern zu übermitteln (Mediation)
  • die Fähigkeit, Gespräche zu führen (Interaktion).

 

Weitere Informationen erhalten Sie bei den untenstehenden Kolleginnen und auf der Website des KMK-Fremdsprachenzertifikates hier

 

Die Azubis und Studierenden der Hotellerie/Gastronomie legen ihre Prüfung in Englisch an den Beruflichen Schulen in Korbach ab; ggf. kann hier der Prüfungsort auch wechseln (z.B. Butzbach oder Wiesbaden).

Für Schülerinnen und Schüler der Berufsschule im dritten Ausbildungsjahr bietet die Käthe-Kollwitz-Schule regelmäßig einen Zertifikatskurs zur Vorbereitung auf die Englischprüfung an. Dieser Kurs wird im Stundenplan als regulärer Englischunterricht ausgewiesen und kann auch von Auszubildenden besucht werden, die nicht an der Prüfung teilnehmen wollen.

Ansprechpartnerin für den Bereich Hotellerie/Gastronomie ist Frau Kiele


Studierende der Fachschule für Sozialwesen haben die Gelegenheit direkt an der Käthe-Kollwitz-Schule ihre Prüfung abzulegen, da wir seit 2012 Prüfungsstandort für B1 und B2 in Englisch im Bereich Sozialpädagogik sind.
Zurzeit nehmen üblicherweise Studierende im 2. Ausbildungsjahr (sowohl Vollzeit aus auch PivA) an der freiwilligen Prüfung teil. Weitere Infos zur Statistik finden sie hier. Aktuelle Berichte zu bereits gelaufenen Prüfungen finden Sie hier.

Ansprechpartnerin für die Fachschule für Sozialwesen ist Frau Röper.

 

 

Unsere Stärken

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