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Fachschule für Sozialwesen in der Fachrichtung Sozialpädagogik (FSP)

  • Sie haben Lust auf einen vielseitigen Beruf im pädagogischen Arbeitsfeld, der nie langweilig wird und Sie täglich vor neue Herausforderungen stellt?

  • Sie wünschen sich die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen?

  • Sie finden es spannend, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu lernen und zu arbeiten?

  • Sie möchten Ihre eigenen Stärken und Ressourcen entdecken?

  • Sie bevorzugen das Lernen in der Gemeinschaft?

  • Sie wollen Ausbildung in Kooperation mit Praxis?

  • Sie beobachten gerne Situationen im Alltag und haben Interesse daran, das Verhalten anderer Menschen zu verstehen?

  • Ihr großes Ziel ist es, Menschen auf einem kleinen Teil ihres Lebenswegs kompetent und professionell zu begleiten?

  • Sie freuen sich darauf, im Bereich Erziehung und Bildung Verantwortung zu übernehmen?

 

Dann ist unser Angebot, ErzieherIn zu werden vielleicht etwas für Sie.

 

https://www.tausendrollen-deinjob.de/

 

Was Sie mitbringen sollten

Sie sollten

  • kommunikationsfähig sein,

  • teamfähig sein,

  • begeisterungsfähig sein,

  • Menschen motivieren können,

  • Freude am Lernen haben,

  • sich selbst organisieren können,

  • fähig sein zur Selbstkritik und bereit sein für Fremdkritik,

  • ein gutes Einfühlungsvermögen haben,

  • offen sein für Neues und sich auf Fremdes einlassen können,

  • vorurteilsfrei auf unterschiedliche Menschen zugehen können.

Worauf wir Wert legen

Sie sind es uns wert!

Wir legen besonderen Wert auf

  • Ihre kompetenzorientierte Ausbildung,

  • die Unterstützung und Begleitung Ihres individuellen Lern- und Entwicklungsprozesses,

  • die Förderung sozialer Kompetenzen,

  • die Bereitschaft zur Reflexion eigenen Denkens und Handelns,

  • die ganzheitliche Sicht auf unsere Studierenden,

  • Respekt, emotionales Verstehen und gegenseitige Wertschätzung,

  • vielfältige Beratungsangebote in der KKS,

  • praxisorientiertes Ausbilden,

  • Qualität in der ErzieherInnenausbildung.

Ausbildungsziel

Das Ziel der Ausbildung ist die Befähigung, in sozialpädagogischen Einrichtungen wie zum Beispiel Kindergrippen, Kindertageseinrichtungen, im Hortbereich, in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung als ErzieherIn selbstständig tätig zu sein.

Ausbildungsabschluss

Mit dem Ausbildungsabschluss ist die Berechtigung erworben, den Titel „Staatlich anerkannte Erzieherin (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ oder „Staatlich anerkannter Erzieher (Bachelor Professional in Sozialwesen)“ zu führen.

 

Die Ausbildung vermittelt mit der Staatlichen Anerkennung zusätzlich die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung.

Beschluss der KMK – Konferenz vom 06.03.2009

Zugangsvoraussetzungen

Als Zugangsvoraussetzungen benötigen Sie:

  1. den mittleren Abschluss oder ein als gleichwertig anerkanntes Zeugnis und

  2. den Nachweis beruflicher Erfahrung durch

 

einen Berufsabschluss als Staatlich geprüfte/r SozialassistentIin oder

 

den Abschluss einer sozialpädagogischen oder sozialpflegerischen Ausbildung – aufbauend auf dem mittleren Abschluss – von mindestens zweijähriger Dauer

Auch die folgenden Qualifikationen können die Aufnahme in die Fachschule für Sozialwesen ermöglichen:

  • Abschluss der Fachoberschule, Fachrichtung Sozialwesen (kein Praktikum erforderlich) oder

  • Abitur sowie Fachhochschulreife oder

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung (Niveaustufe 4 des Deutschen Qualifikationsrahmens entsprechend) aufbauend auf dem Mittleren Bildungsabschluss oder

  • eine einschlägige Vollzeitberufstätigkeit von 36 Monaten aufbauend auf den mittleren Bildungsabschluss oder

  • eine Tätigkeit als Tagespflegeperson von 33 Monaten Dauer, nachzuweisen über das örtliche Jugendamt und ein mindestens dreimonatiges einschlägiges Vollzeitpraktikum aufbauend auf den mittleren Bildungsabschluss

In diesen Fällen sind ein dreimonatiges einschlägiges Vollzeitpraktikum sowie die Teilnahme an einer Feststellungsprüfung erforderlich. Bestandteil der Feststellungsprüfung ist ein Gespräch über sozialpädagogische Erfahrungen.

Darüber hinaus benötigen Sie

  • den Nachweis der gesundheitlichen Eignung für die Ausbildung (inklusive Nachweis über Masernschutz)

  • ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis zu Ausbildungsbeginn

 

Anmeldeschluss ist der 15. Februar eines jeden Kalenderjahres


 

Die jeweils aktuell gültigen Zugangsvoraussetzungen können abgerufen werden unter

https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/hevr-SozWAPrVHEpELS

Ausbildungsmöglichkeiten in der Fachschule für Sozialwesen

Vollschulische Ausbildung

  1. Eine überwiegend vollzeitschulische Ausbildung von zwei Jahren an der Fachschule für Sozialwesen in der Fachrichtung Sozialpädagogik mit ca. 14 Wochen Begleitpraktika und

  2. ein anschließendes Berufspraktikum von einem Jahr, das in sozialpädagogischen Einrichtungen abgeleistet wird

Finanzierungsmöglichkeiten haben Sie über das Aufstiegs-BAföG. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.aufstiegs-bafög.de beziehungsweise beim Studentenwerk Marburg unter

PivA (praxisintegrierte vergütete Ausbildung)

Für das Absolvieren dieser Ausbildungsform ist es notwendig, dass Sie sich möglichst

frühzeitig an der KKS und parallel dazu auf ausgeschriebene Stellen von Trägern

bewerben.

 

1. Ausbildungsjahr und 2. Ausbildungsjahr:

2 Praxistage/ 3 Schultage

 

3. Ausbildungsjahr:

3 Praxistage/ 2 Schultage

 

Die Rahmenbedingungen dieser Ausbildungsform wie Urlaubszeiten und  Ausbildungszeiten sind über den TVöD geregelt. Das Ausbildungsentgelt wird gem. § 1 Abs. 1 Buchstabe b TVöD (Pflege) ab 01. März  2019 bestimmt.

 

Teilzeitausbildung in Kooperation mit Arbeit und Bildung der Agentur für Arbeit und dem Kreisjobcenter

Dieser Ausbildungsgang richtet sich an Menschen, die eine (Wieder-) Eingliederung in  den Arbeitsmarkt wünschen. Es gelten die o.g. Zugangsvoraussetzungen. Zudem müssen Sie einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Kreisjobcenters vorweisen.

 

Einjähriger Vorbereitungskurs in Kooperation mit Arbeit und Bildung e.V.

  • 2 Praxistage/ 3 Schultage
  • Lernbegleitung durch Arbeit und Bildung e.V.
    Nach dem Vorbereitungskurs findet die Prüfung zur Aufnahme in den zweiten Abschnitt  der Ausbildung an der KKS statt.

 

2. und 3. Ausbildungsjahr an der KKS

  • 3 Praxistage/ 2 Schultage
  • Lernbegleitung durch Arbeit und Bildung e.V.

 

4. Ausbildungsjahr an der KKS

  • Berufspraktikum (in der Regel einjährig)

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

AnsprechpartnerInnnen und Beratung

Allgemeine Beratung:

Claudia Dahl Donnerstag von 11.30 Uhr bis 12.15 Uhr

telefonisch zu erreichen unter 06421 68 58 50 und per Mail unter

 

PivA:

Christine Heuser und Monika Krebühl per Mail unter

 

Teilzeitausbildung in Kooperation mit Arbeit und Bildung e.V.:

Frau Allig () und Frau Gasse () von Arbeit und Bildung e.V. telefonisch unter 06421 18 69 43 2 oder per Mail.

 

Koordinatorin der BerufspraktikantInnen:

Barbara Rosenkötter Kontakt

Besonderes

Wir bieten die Gelegenheit, den Ausbildungsprozess interessen- und ressourcenorientiert  mitzugestalten ausgerichtet am Bedarf der Praxis. Sie haben, angelehnt an die  Bildungsbereiche, die Ihnen in der Praxis begegnen, in der Vollzeitausbildung die  Möglichkeit einen Schwerpunkt zu wählen:

  • musisch-kulturelle Arbeit

  • bewegungs- und erlebnisorientierte Arbeit

  • transkulturelle Arbeit

Durch unsere Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg haben die Studierenden der PivA zurzeit den Schwerpunkt

  • Natur-Wissen schaffen

Erasmus+

Im Rahmen des europäischen Erasmus+ Mobilitätsprojekts können Studierende der  Vollzeitausbildung und PivA im zweiten Ausbildungsjahr das Blockpraktikum im  europäischen Ausland absolvieren. Die intensive Vor- und Nachbereitung des Praktikums  sind integrale Bestandteile der Ausbildung entsprechend dem Wunsch der Teilnahme.

 

Das Praktikum ist durch Erasmus+ (EU) Stipendien gefördert.

 

Unsere Stärken

VielfaltIstUnsereStaerkeWortwolke