Bericht zum Pädagogischen Tag am 10.02.26

Im Workshopangebot des Handlungsfeldes Medienbildung (Bild vergrößern)
Bild zur Meldung: Im Workshopangebot des Handlungsfeldes Medienbildung

Auf eine Reise in die digitalen Welten begaben sich die Lehrkräfte der Käthe-Kollwitz-Schule im Rahmen ihres Pädagogischen Tages. Die Aufgabe der Beruflichen Schule ist es, Jugendliche und junge Erwachsene dabei zu begleiten, dass sie - gerade in diesen krisenhaften und unsicheren Zeiten - ermutigt werden und kompetent ins Erwachsenenleben starten können.


Zentrale Fragestellungen sind dabei: Welche Kompetenzen brauchen junge Menschen für einen gewinnbringenden Umgang mit KI? Wie kann KI die Auswahl für Beruf, Studium und Ausbildung unterstützen? Wie können junge Menschen neugierig und hoffnungsvoll in die Zukunft blicken? Wie können Lehrkräfte KI gewinnbringenden in die Unterrichtsgestaltung einbringen? 


Das vielfältige Workshopangebot ermöglichte es den Lehrkräften, eine Antwort auf diese aktuellen Fragen zu finden. Einen wichtigen Impuls für anregende und zukunftsweisende Diskussionen gab Judith Block von der Denkfabrik „The Future Project“ aus Frankfurt mit ihrem Vortrag zum Thema „Ins Leben starten in Zeiten von Künstlicher Intelligenz – Denkanstöße zur Zukunft der Künstlichen Intelligenz und der menschlichen Kreativität“. 


Als weiterer Referent vermittelte Norman Graf Hintergrundwissen zu einer veränderten Aufgaben- und Prüfungskultur. Darüber stellten Anna-Lena Mohr und Janina Bein aktuelle KI-Tools, vor allem die Plattform „Telli“, vor. Die Mitglieder das Handlungsfeldes Medienbildung der KKS gaben ihr Wissen zur Content-Erstellung für Instagram, zum Generieren von Bildern mit der KI, über den NextCloud Client auf dem Endgerät, über das Benotungstool auf dem Schulportal und das Kreieren von Kahoot-Spielen mit der KI weiter. 


Die Reise der Käthe-Kollwitz-Schule in den digitalen Welten wird weitergehen. Eine zentrale Botschaft des Pädagogischen Tages ist: „Je digitalisierter die Welt ist, desto menschlicher müssen wir selbst sein.“ Und gerade dies ist eine Stärke der KKS: Menschlichkeit wird hier großgeschrieben.
 
 
 

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